Joana Geffroy kuratiert diese Ausstellung und begleitet die Teilnehmer bei ihrem künstlerischen Schaffensprozess. Sie sagt, es sei wie eine "Rückkehr in ein Land, das nicht physisch ist". Diese Ausstellung ist das Ergebnis eines kollektiven Prozesses, zu dem auch ein einwöchiger künstlerischer Aufenthalt mit den jungen Menschen gehört, die internationalen Schutz suchen. Die Ausstellung umfasst Soundscapes, Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen. Und Bilder aus der Fantasie derjenigen, die an dem Prozess teilgenommen haben.
Die Ausstellung dient als Plattform für junge Menschen, um sich selbst neu zu definieren und Erzählungen umzuschreiben, um ihnen eine Stimme zu geben und der Welt neue Blickwinkel und Möglichkeiten zu geben, die Realität zu sehen.







