"Die in den Ernte- und Produktionserklärungen (DCP) gesammelten Daten belegen einen Mengenrückgang von insgesamt 5,9 Millionen Hektolitern (Mhl), was einem Rückgang von 14 % gegenüber der Ernte 2024/2025 entspricht", so der IVV in einer Erklärung.
Aufgeschlüsselt nach Regionen sind die größten Rückgänge im Douro (-34 %), in der Algarve (-20 %), im Alentejo (-20 %) und in Trás-os-Montes (-18 %) zu verzeichnen.
Umgekehrt haben die Azoren (+221 %) und Beira Interior (+2 %) zugelegt.
Dieser Rückgang ist auf die unbeständige Witterung mit starken Regenfällen und milden Temperaturen im Frühjahr zurückzuführen, was die Entwicklung von Pilzkrankheiten begünstigt.
Im Vergleich zum Durchschnitt der fünf vorangegangenen Ernten ist die Produktion um 16 % zurückgegangen.
Nach Angaben des IVV (Instituto da Vinha e do Vinho - Institut für Rebe und Wein) entfielen 91 % der nationalen Erzeugung auf Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) und geschützter geografischer Angabe (g.g.A.).
Die Rotweine machen 53,9 % der Gesamterzeugung aus.
Das Volumen der Weißweine belief sich bei dieser Ernte auf mehr als 2,3 Millionen Hektoliter, was 39,4 % der nationalen Produktion entspricht.
Der Anteil der Roséweine wiederum betrug 6,7 %.









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