In der Erklärung, die am Ende des Treffens zwischen den beiden Ländern und nach der Pressekonferenz der Premierminister Luis Montenegro und Pedro Sánchez veröffentlicht wurde, bekräftigen die beiden Länder zunächst "ihr Engagement für Frieden und Stabilität in der Region und bekräftigen die Notwendigkeit der uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts, einschließlich der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und des humanitären Völkerrechts".
"Beide Parteien verurteilen die wahllosen und ungerechtfertigten Angriffe des Irans auf die Länder des Golf-Kooperationsrates und andere Länder in der Region", heißt es in der Erklärung.
Gleichzeitig bestehen Portugal und Spanien "auf einer sofortigen 'Deeskalation' und einer Rückkehr zu Dialog und Diplomatie, dem einzigen Weg, um eine dauerhafte Lösung für alle offenen Fragen mit dem Iran zu erreichen".
"Portugal und Spanien ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um die Sicherheit ihrer Bürger in der Region zu gewährleisten und sie bei ihrer Rückkehr zu unterstützen", heißt es in dem Dokument zu diesem Konflikt, in dem kein Bezug auf die Vereinigten Staaten von Amerika genommen wird.
Sánchez hat die Angriffe der USA und Israels auf den Iran verurteilt und die Nutzung von Militärstützpunkten auf spanischem Staatsgebiet durch die Amerikaner für diese Operationen abgelehnt. Daraufhin hat US-Präsident Donald Trump Spanien mit Repressalien gedroht.
Luís Montenegro erklärte, dass "Portugal diese Militäraktion nicht verfolgt, nicht gebilligt und nicht daran beteiligt war", betonte aber, dass das Land seinem amerikanischen Verbündeten näher stehe als dem Iran.









Follow us on social media