Die Kommission rechnet nun mit einem Anstieg des BIP um 1,9 % im Jahr 2025 und um 2,2 % im Jahr 2026 - eine Aufwärtskorrektur gegenüber früheren Schätzungen, die das Vertrauen in den anhaltenden Aufschwung des Landes stärkt.

Ein wichtiger Grund für diese positive Entwicklung ist die stärkere Binnennachfrage, die durch einen robusten Arbeitsmarkt und eine Reihe gezielter steuerlicher Initiativen gestützt wird.

Höhere Löhne, geänderte Quellensteuerklassen und die Gewährung eines einmaligen Rentenbonus haben dazu beigetragen, die Kaufkraft der privaten Haushalte zu erhöhen; gleichzeitig

hat die Wiederbelebung der Bautätigkeit - unterstützt durch EU-Konjunkturmittel - die wirtschaftliche Dynamik weiter gestärkt.

Während das Exportwachstum hinter den früheren Erwartungen zurückgeblieben ist und die Importe weiterhin überproportional steigen, bleibt das Handelsbilanzdefizit beträchtlich. Ein deutlicherer Rückgang wird nun für 2026 erwartet, da sich die globale Nachfrage allmählich erholt.

Im Bereich der öffentlichen Finanzen macht Portugal weiterhin Fortschritte beim Abbau seiner Schuldenlast. Die Kommission geht davon aus, dass die Schuldenquote von 93,6 % im Jahr 2024 auf 91,3 % im Jahr 2025 und dann auf 89,2 % im Jahr 2026 sinken wird,

was auf solidere Haushaltssalden, einen geringeren Kreditbedarf und eine konsequente politische Disziplin zurückzuführen ist.

Im weiteren Umfeld des Euroraums zeichnet sich Portugal als eine der widerstandsfähigeren Volkswirtschaften aus.

Während mehrere EU-Volkswirtschaften mit einer schwachen Nachfrage und strukturellen Problemen zu kämpfen haben, profitiert Portugal von der effektiven Nutzung der EU-Konjunkturförderung - einschließlich der Fazilität für Konjunkturbelebung und Widerstandsfähigkeit - zusammen mit Reformen nach der Pandemie und einem Arbeitsmarkt, der bemerkenswert stark geblieben ist.

Paul Stannard, Vorsitzender und Gründer von Portugal Pathways und Portugal Investment Owners Club, kommentierte die jüngsten Entwicklungen.

Credits: Bild zur Verfügung gestellt; Autor: Client; Portugal wird seinen Status als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Europas beibehalten

"Portugal tritt in eine Phase ein, in der die inländische Dynamik eindeutig das Kommando übernimmt, und obwohl der externe Gegenwind anhält, bietet das Land jetzt eine überzeugende Mischung aus Investitionsmöglichkeiten, Lifestyle-Attraktivität und wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit", sagte er.

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Portugal scheint für ein stabileres, nachfrageorientiertes Wachstum positioniert zu sein - unterstützt durch verbesserte fiskalische Kennzahlen, steigendes Investorenvertrauen und eine Binnenwirtschaft, die entscheidend an Schwung gewinnt. "

In den letzten Jahren wurde Portugals Wirtschaft auch durch das Goldene Visum für Investitionen gestärkt.

Ein neuer Bericht der World Digital Foundation (WDF ) zeigt, dass das Goldene Visum einen beeindruckenden Beitrag von 54 Milliarden Euro zur Wirtschaft geleistet hat.

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