Auch der Präsident der Versammlung der Republik, José Pedro Aguiar-Branco, feiert dieses Datum in den sozialen Medien als "einen Tag, der für Demokratie, Entwicklung und Zusammenhalt steht".

In einer im sozialen Netzwerk X veröffentlichten Botschaft erinnert der Premierminister daran, dass Portugal vor 40 Jahren "Vollmitglied" der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) wurde.

Luís Montenegro erklärt, dass Portugal "eine neue Bedeutung für seine europäische Berufung" gefunden habe und dass "diese strategische Entscheidung dem Land erlaubt hat, sich zu entwickeln, zu wachsen und im europäischen Raum zu konvergieren".

"Sie hat auch unsere Demokratie gefestigt, die Wirtschaft geöffnet, das Land modernisiert und uns in Europa und in der Welt bekannt gemacht. Heute arbeiten wir in der EU weiter für ein wohlhabenderes Portugal und für eine stärkere und solidarischere Union. Für die Zukunft Portugals und für den Erfolg der EU", fügt der Regierungschef der PSD/CDS-PP hinzu.

José Pedro Aguiar-Branco veröffentlichte seinerseits Nachrichten auf Facebook und Instagram mit einem Foto von Mário Soares als Premierminister, der den Vertrag über den Beitritt zur EWG unterzeichnete, und dem folgenden Kommentar: "Ein Tag, der unsere Geschichte verändert hat. Ein Tag, der Demokratie, Entwicklung und Zusammenhalt bedeutete."

Der Präsident der Versammlung der Republik, ein von der PSD gewählter Abgeordneter, bezeichnet den Beitritt als "einen Tag, der von vielen vorbereitet wurde" und "zu dem das Parlament einen großen Beitrag geleistet hat".

"Ein Tag, an dem Portugal seiner europäischen Identität und seinem demokratischen Schicksal begegnete. Vor 40 Jahren der Beitritt Portugals zu den Europäischen Gemeinschaften. Ein Tag der Zukunft. Ein Tag für uns alle!", schreibt Aguiar-Branco.

Der Beitrittsvertrag Portugals zur damaligen EWG wurde am 12. Juni 1985 von Mário Soares sowie vom stellvertretenden Ministerpräsidenten der PS/PSD-Regierung, Rui Machete, und den Ministern für auswärtige Angelegenheiten, Jaime Gama, und Finanzen, Ernâni Lopes, unterzeichnet.