Im sozialen Netzwerk X, ehemals Twitter, erklärte der Ministerpräsident Luís Montenegro, dass er und der Präsident der Republik "auf die Zukunft und die Wiederherstellung einer vollständigen Demokratie, in der die Venezolaner frei über ihre Zukunft entscheiden, ausgerichtet sind.
Acabei de reunir com o Senhor Presidente da República, acompanhado pelo Ministro @PauloRangel_pt. Estamos a acompanhar em permanência e desde o primeiro momento a situação na Venezuela, com atenção particular à segurança e ao bem-estar da nossa comunidade. A Embaixada de Portugal...-
Luís Montenegro (@LMontenegro_PT) January 3, 2026
"Nachdem wir die Ergebnisse der Wahlen 2024 nicht anerkannt haben, nehmen wir die Erklärungen und Garantien von Präsident Donald Trump zur Kenntnis und sehen die Rolle der USA darin, so schnell wie möglich einen stabilen, friedlichen, demokratischen und inklusiven Übergang in Venezuela zu fördern", fügte er hinzu.
Luís Montenegro betonte auch, dass die Regierung die Situation in Venezuela von Anfang an "ständig beobachtet und dabei besonderes Augenmerk auf die Sicherheit und das Wohlergehen" der portugiesischen Gemeinschaft gelegt habe und dass die portugiesische Botschaft in Caracas und die Konsulate im Land "voll mobilisiert sind, um die portugiesischen Bürger zu unterstützen".
Bei dem Treffen mit dem Präsidenten der Republik wurde Montenegro vom Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Paulo Rangel, begleitet.





