Das Verkehrsunternehmen teilt auf seiner Facebook-Seite mit, dass aufgrund des über das Festland ziehenden Sturms Kristin der Verkehr auf den Linien Süd, West und Sintra-Azambuja seit dem frühen Morgen eingestellt wurde.
Der Verkehr auf der Sado-Linie, auf den Lissabonner Stadtlinien zwischen Mercês und Sintra sowie auf der Tomar-Zweiglinie, nur zwischen Entroncamento und Lissabon, die seit dem frühen Morgen unterbrochen war, wurde bereits wieder aufgenommen.
Die Nordlinie zwischen Porto und Lissabon blieb um 9 Uhr für Fern- und Regionalzüge gesperrt.
Um 9 Uhr blieb die Störung auf der Fertagus-Strecke, die Lissabon über die Brücke 25 de Abril mit Setúbal verbindet, zwischen Palmela und Pinhal Novo bestehen, wobei es zu Verspätungen auf einem Gleis kam. Die Störung war auf einen umgestürzten Baum am Bahnhof Venda do Alcaide zurückzuführen.
Die Bekanntmachung findet sich auf der Website des Unternehmens, das die Konzession für den Personenverkehr auf der so genannten Nord-Süd-Achse mit 14 Bahnhöfen zwischen Roma-Areeiro (Lissabon) und Setúbal besitzt.
Zehn der Bahnhöfe befinden sich am Südufer des Tejo (Setúbal, Palmela, Venda do Alcaide, Pinhal Novo, Penalva, Coina, Fogueteiro, Foros de Amora, Corroios und Pragal) und vier am Nordufer (Campolide, Sete Rios, Entrecampos und Roma-Areeiro).








