Nipah verbreitet sich durch Kontakt mit infizierten Fledermäusen oder kontaminierten Früchten und kann über Körperflüssigkeiten von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Versuche, die von der Europäischen Impfstoffinitiative unterstützt werden, sollen im April beginnen.

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Der Impfstoff verwendet eine modifizierte Masernplattform, die genetisches Material von Nipah trägt, und hat sich in Hamsterversuchen als sicher und wirksam erwiesen. Der Impfstoffkandidat wird in Belgien in Phase-1-Studien am Menschen getestet, wobei die Sicherheit an 60 Teilnehmern geprüft wird. Derzeit gibt es keine spezifische Behandlung für das Nipah-Virus, die über eine unterstützende Behandlung hinausgeht.