"Das Ziel ist die Sanierung der bestehenden Gebäude, sowohl innen als auch außen, ohne Änderungen oder Erweiterungen, wobei vor allem eine Verbesserung der Energieeffizienz um mindestens 10 % angestrebt wird. Zu diesem Zweck werden die entsprechenden Eingriffe vorgenommen (Innen- und Außenbereich der Gebäude) sowie die Integration wesentlicher Ausrüstungen, die einen angemessenen Komfort für ein menschenwürdiges Wohnen gewährleisten", erklärte die Stadträtin für Kultur und Bürgerschaft, soziale Entwicklung, Gesundheit und Wohnungswesen, Liliana Delgado, gegenüber der Nachrichtenagentur Lusa.
Das Projekt umfasst die Renovierung von 16 Wohneinheiten mit dem Austausch von Fenstern und Türen, Wandverkleidungen, Innenböden, Sanitäranlagen, Küchenschränken, Gas-Wassererhitzern durch Speicher-Wassererhitzer sowie die Anbringung einer Wärmedämmung an den Außenwänden, den Einbau von Zwischendecken im Inneren, die Anpassung der Wasserversorgungs- und Abwassernetze und neue Elektro-, Lüftungs- und Rauchabzugssysteme.
Das Projekt hat eine Laufzeit von einem Jahr, sobald es begonnen wurde.
Die Stadtverwaltung des Bezirks Lissabon beabsichtigt, in diesem Jahr das Projekt zur Sanierung des Sozialwohnungsviertels Moita dos Ferreiros, des letzten verbleibenden Viertels der Strategie, in Angriff zu nehmen.
Das geschätzte Budget für die 19 Wohneinheiten im Viertel Moita dos Ferreiros beträgt 1,3 Millionen Euro.
Diese Arbeiten ähneln denen, die für das Sozialwohnungsviertel Areia Branca geplant sind, und sollen die Sanierung der Gebäude und die Energieeffizienz fördern, um die Lebensbedingungen zu verbessern.
Das Projekt ist Teil der kommunalen Strategie für die Sanierung des Sozialwohnungsbestands, die im Jahr 2020 eingeleitet wurde.
"Diese Investition zielt darauf ab, die Lebensbedingungen zu verbessern, die Energieeffizienz der Gebäude zu steigern und den Bewohnerfamilien mehr Komfort und Würde zu bieten", betonte der Bürgermeister.
Bis 2022 sollen die Sozialwohnungen in den Stadtteilen Atalaia, Casal Novo, Moledo, Miragaia, São Bartolomeu dos Galegos und Reguengo Grande saniert sein.








