Nach Angaben der Gemeinde im Bezirk Aveiro und der Metropolregion Porto gilt die Maßnahme, die am heutigen Montag in Kraft getreten ist, für die Rua 2 zwischen der Rua 23 und der Rua 27 und umfasst auch Parkbeschränkungen.
Zusätzlich zur Straßensperrung wird das Parken auf der Rua 23 zwischen der Rua 2 und der Rua 4 sowie auf der Rua 2 selbst zwischen der Rua 23 und der Rua 31 verboten sein, auch für die Inhaber und Angestellten der dortigen Restaurants und Geschäfte.
"Indem wir der Fußgängermobilität in einem der beliebtesten Bereiche der Gemeinde während der Badesaison Vorrang einräumen, fördern wir nachhaltigere Reisegewohnheiten, verbessern die Qualität des öffentlichen Raums und schaffen bessere Bedingungen für Bewohner und Besucher, um die Strandpromenade bequem und sicher zu genießen", so Bürgermeister Jorge Ratola gegenüber Lusa. "Dies ist mehr als eine vorübergehende Änderung des Autoverkehrs, sondern ein konkreter Schritt auf dem Weg zu einer besser zugänglichen, sichereren und stärker auf die Menschen ausgerichteten Gemeinde", erklärte er.
Der sozialdemokratische Bürgermeister begründete die Entscheidung damit, dass die Zahl der Strandbesucher auf der Rua 2 in dieser Zeit erheblich zunimmt und damit auch der Verkehr in den umliegenden Gebieten.
Mit den neuen Beschränkungen will die Stadtverwaltung die Luftqualität in diesem Gebiet verbessern, den Lärm reduzieren, die für den Fußgänger- und Fahrradverkehr zur Verfügung stehende Fläche vergrößern, die Nutzung von Sitzgelegenheiten im Freien verbessern und den Verkehr von Einsatzfahrzeugen erleichtern.
"Die Zufahrt für Anwohner, Rettungsfahrzeuge und Sicherheitskräfte bleibt gewährleistet", betonte Jorge Ratola, kündigte jedoch an, dass das Be- und Entladen der Betriebe in dem betreffenden Gebiet nur zwischen 8 und 10.30 Uhr erlaubt sein wird, um einen übermäßigen Verkehr von Schwerlastfahrzeugen in diesem Gebiet zu vermeiden.
"Mit dieser Maßnahme möchte die Gemeinde Espinho eine sicherere, besser zugängliche und hochwertigere Strandpromenade schaffen, die den Fußgängerverkehr und die Nutzung des öffentlichen Raums während der Badesaison erleichtert", so Jorge Ratola abschließend.









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