Die IPMA hat zudem mehr als 70 Gemeinden in den Bezirken Viana do Castelo, Braga, Vila Real, Viseu, Bragança, Guarda, Coimbra, Santarém, Castelo Branco, Portalegre und Faro als sehr stark gefährdet eingestuft.
Mehr als 60 Gemeinden in den Bezirken Viana do Castelo, Braga, Porto, Aveiro, Coimbra, Vila Real, Viseu, Leiria, Santarém, Lissabon, Portalegre, Évora, Beja und Faro sind am 22. Juli ebenfalls einem hohen Waldbrandrisiko ausgesetzt.
Das Institut weist darauf hin, dass die Brandgefahr mindestens bis zum Ende des Wochenendes hoch bleiben wird.
Die vom IPMA ermittelte Waldbrandgefahr wird in fünf Stufen eingeteilt, die von „gering“ bis „maximal“ reichen. Die Berechnungen basieren auf der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und der Niederschlagsmenge der letzten 24 Stunden.
Die IPMA-Vorhersagen für den 22. Juli sehen auf dem Festland überwiegend klaren oder teilweise bewölkten Himmel vor, mit zeitweise verstärkter Bewölkung an der Westküste bis zum Vormittag; diese Bewölkung könnte an einigen Orten entlang des Küstenstreifens nördlich von Cabo Raso anhalten.
Außerdem wird allgemein leichter Wind erwartet, an einigen Orten mit Morgennebel oder Dunst sowie einem leichten Temperaturanstieg, insbesondere bei den Höchsttemperaturen, im Landesinneren der zentralen und südlichen Regionen sowie an der Algarve.
Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 15 Grad Celsius (Viseu) und 20 (Faro), die Höchsttemperaturen zwischen 24 (Viana do Castelo und Porto) und 35 (Bragança, Castelo Branco, Évora und Beja).








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