Das System erwärmt rund 2.000 Tonnen zerkleinerten Speckstein und speichert die Wärmeenergie über Tage oder Wochen, bevor sie in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Nach Angaben der Entwickler verringert die Technologie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und bietet gleichzeitig eine Alternative zu herkömmlichen Batteriespeichern für Fernwärmenetze.

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Die Anlage in der südfinnischen Stadt Pornainen hat die Emissionen des örtlichen Fernwärmenetzes um etwa 70 Prozent gesenkt und die Notwendigkeit einer Ölheizung beseitigt. Die Technologie speichert erneuerbaren Strom, wenn die Produktion hoch ist, und gibt die Wärme in Zeiten höherer Nachfrage wieder ab. Die Entwickler sind überzeugt, dass ähnliche Systeme auch in anderen Ländern zur industriellen Beheizung und zur Speicherung erneuerbarer Energie beitragen könnten.