Seit 2008 hat WWF-India mehr als 120 Hundestaffeln ausgebildet, die in 22 Bundesstaaten im Einsatz sind. Nach Angaben der Behörden decken die Hunde entscheidende Beweise auf, spüren Verdächtige auf und schützen gefährdete Arten, indem sie Fälle aufklären, die andernfalls nur schwer zu lösen wären.

Die Hunde sind darauf trainiert, geschmuggelte Wildtierprodukte wie Tigerfelle, Elfenbein, Pangolinschuppen und Tierreste aufzuspüren. Naturschützer betonen, dass ihr außergewöhnlicher Geruchssinn dabei hilft, versteckte Beweismittel zu finden, Verdächtige aufzuspüren und Wilderer abzuschrecken. Derzeit wird eine neue Gruppe aus acht Hunden und 16 Hundeführern ausgebildet, wodurch die Bemühungen zum Schutz der Wildtiere im ganzen Land weiter gestärkt werden.









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