In einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur Lusa erklärte der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr von Portel, Bruno Louro, dass die Leiche um 11:11 Uhr gefunden worden sei.
Der 48-jährige Mann, ein Einwohner von Safara in der Gemeinde Moura, die an Portel grenzt, wurde „von Feuerwehrtauchern im Bereich des Stausees am Alqueva-Strand gefunden, wo er zuletzt gesehen worden war“, präzisierte er.
An der heutigen Suche waren 37 Einsatzkräfte beteiligt, unterstützt durch Fahrzeuge und Boote, darunter Einsatzkräfte verschiedener Feuerwehren wie Portel, der GNR und des kommunalen Zivilschutzdienstes.
An dem Einsatz, bei dem am 23. August auch Kräfte des Nationalen Instituts für medizinische Notfälle (INEM) zur Unterstützung der Familie des Vermissten mobilisiert worden waren, waren heute Taucher der Feuerwehren von Moura und Serpa im Bezirk Beja, von Avis, Gavião und Ponte de Sor im Bezirk Portalegre sowie von der Spezialeinheit des Zivilschutzes, berichtete der Einsatzleiter.
Der Mann sei am Sonntagnachmittag verschwunden, als er im Stausee von Praia de Alqueva schwimmen ging, wo er sich mit seiner Familie aufhielt, sagte Bruno Louro.
Am 23. August hatte eine Quelle aus dem Subregionalen Kommando für Notfälle und Zivilschutz des Zentralen Alentejo mitgeteilt, dass die Behörden um 4:47 Uhr die Meldung über das Verschwinden erhalten hätten.
Die Meldung „stammte von der Familie“ des Vermissten, teilte eine von Lusa kontaktierte Quelle des Territorialkommandos Évora der GNR am Sonntag ebenfalls mit.
Die Suchmaßnahmen begannen noch am selben Nachmittag, auch unter Einsatz von Tauchern, doch um 20:30 Uhr wurden die Suchaktionen im Wasser eingestellt, während die Suchmaßnahmen an Land die ganze Nacht über fortgesetzt wurden und von Angehörigen der GNR durchgeführt wurden.
Die Suchmaßnahmen im Wasser wurden heute Morgen um 7:28 Uhr mit verstärkten Einsatzkräften, darunter auch Drohnen, wieder aufgenommen.









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