Bei der Eröffnung des IPG Business Summit 2025, der auf dem Campus der Einrichtung stattfand und heute zu Ende geht, betonte IPG-Präsident Joaquim Brigas, dass die Ansiedlung dieser Start-ups wesentlich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Region beitragen wird.

Derzeit beherbergt der Inkubator drei Unternehmen mit nordamerikanischem Kapital, eines mit indischer Unterstützung und mehrere andere, die von portugiesischen Investoren finanziert werden. Diese Unternehmen sind unter anderem in den Bereichen Mikrokredite, Personalbeschaffung und digitale Landwirtschaft tätig.

Brigas bekräftigte das starke Engagement von IPG, mehr internationale Start-ups anzuziehen. Er hob den IPG Business Summit 2025 als wichtige Plattform für den Wissensaustausch und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und dem Ökosystem der Startups hervor.

Er wies auch darauf hin, dass Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in den letzten Jahren zu strategischen Prioritäten der Institution geworden sind.

Der Gipfel bringt große Unternehmen, Start-ups, Forscher, Professoren und Inkubatoren wie das Instituto Pedro Nunes (Coimbra), die Stiftung für Wissenschaft und Technologie (FCT), Forschungszentren und Berufsverbände zusammen.

"Ziel ist es, Erfahrungen, Erwartungen und Marktsignale auszutauschen, damit das IPG seinen wissenschaftlichen Output noch besser auf den Innovationsbedarf der Region abstimmen kann", erklärte Brigas.

Er fügte hinzu, dass die akademische und wissenschaftliche Arbeit des IPG darauf ausgerichtet ist, die regionale Wirtschaft zu fördern und Studenten und Dozenten zu befähigen, Innovationen mit direkter lokaler Wirkung hervorzubringen.

Die Veranstaltung umfasst Diskussionsrunden, Präsentationen von Fallstudien und Sitzungen zu den Themen digitale Transformation, Beschäftigungsfähigkeit, Internationalisierung und Jugendunternehmertum.

Brigas schloss: "Dieser Gipfel zielt darauf ab, die wissenschaftliche Produktion des IPG zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der sozioökonomischen Entwicklung der Region zu führen."