Nach Angaben des Nationalen Instituts für Statistik(INE) stiegen die Preise für bestehende Wohnungen im ersten Quartal um 17,0 % und die für neue Wohnungen um 14,5 %.

Im Vergleich zum Vorquartal stieg der Immobilienpreisindex (IPHab) um 4,8 % (3,0 % im Vorquartal), wobei bestehende Wohnungen mit 5,3 % bzw. 3,7 % einen höheren Preisanstieg verzeichneten als neue Wohnungen.

Zwischen Januar und März wurden 41.358 Wohnungen verkauft, was einem jährlichen Wachstum von 25,0 % (gegenüber 32,5 % im Vorquartal) und einem Rückgang von 8,5 % gegenüber dem Vorquartal entspricht.

Wertmäßig beliefen sich die registrierten Transaktionen auf insgesamt 9,6 Milliarden Euro, 42,9 % mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2024.