Im letzten Quartal des vergangenen Jahres war die Medianmiete für neue Mietverträge für Wohnungen um 9,3 % gestiegen, so das INE in der Wohnungsmietstatistik auf lokaler Ebene für die ersten drei Monate dieses Jahres, wobei die Daten noch vorläufig sind.
Im Vergleich zum gleichen Quartal 2024 sank die Medianmiete nur im Zentralalentejo (Subregion NUTS III).
Die höchsten Mieten wurden im Großraum Lissabon (13,16 Euro/m2), in der Autonomen Region Madeira (10,44 Euro/m2), auf der Halbinsel Setúbal (10,24 Euro/m2), an der Algarve (9,92 Euro/m2) und im Stadtgebiet von Porto (9,12 Euro/m2) verzeichnet.
Bis Ende März stieg die Medianmiete in 23 der 24 Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnern im Jahresvergleich an, wobei Gondomar (24,4 %) mit der höchsten jährlichen Veränderung und Lissabon mit der höchsten Medianmiete (16,00 Euro/m2) hervorstachen, obwohl die jährliche Veränderungsrate (5,1 %) unter der nationalen Rate (10 %) lag.
Braga (-0,9 %) war die einzige Gemeinde, die im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Rückgang des Mietwerts verzeichnete.
Nach den vorläufigen Daten des INE wiesen 16 der 24 Gemeinden mit mehr als 100 000 Einwohnern eine jährliche Veränderungsrate bei der Zahl der Neuverträge auf, die über dem nationalen Wert (-10,4 %) lag, wobei Barcelos (4,2 %) und Setúbal (3,0 %) mit den größten Veränderungen auffielen.








