Die Daten des idealista-Preisindexes zeigen auch, dass die Miete eines Hauses in Portugal Ende November im Median 16,6 Euro pro Quadratmeter (Euro/m2) kostete.

In 15 der 17 untersuchten Hauptstädte (oder autonomen Regionen) stiegen die Preise für Mietwohnungen zwischen November und dem gleichen Monat des Vorjahres.

Zu den Städten mit den höchsten Mietpreissteigerungen gehören Ponta Delgada (15,9 %), Viseu (12,8 %), Leiria (10,8 %), Viana do Castelo (10,8 %), Santarém (8,4 %), Faro (7 %), Coimbra (5,7 %) und Setúbal (5,1 %). Zuwächse gab es auch in Funchal (4,8 %), Braga (4,7 %), Vila Real (4,7 %), Aveiro (4,2 %), Lissabon (2 %) und Porto (1,3 %).

Außerdem ist festzustellen, dass die Wohnungsmieten in Évora (0,3 %) praktisch stabil blieben und in zwei Städten zurückgingen: Bragança (-5,8 %) und Castelo Branco (-0,9 %).

Am teuersten

Lissabon ist mit 22,4 €/m2 nach wie vor die teuerste Stadt für die Miete eines Hauses, gefolgt von Porto (17,8 €/m2), Funchal (16 €/m2) und Faro (14,6 €/m2). Es folgen Setúbal (€13/m2), Ponta Delgada (€12/m2), Coimbra (€11,8/m2), Évora (€11,7/m2) und Aveiro (€11,7/m2). Im mittleren Segment liegen Braga (10,2 €/m2), Viana do Castelo (9,2 €/m2), Leiria (9 €/m2) und Santarém (8,9 €/m2).

Die günstigsten Bezirkshauptstädte für die Anmietung eines Hauses sind nach den Daten von idealista weiterhin Viseu (7,9 €/m2), Vila Real (7,4 €/m2) und Castelo Branco (6,8 €/m2) sowie Bragança (6 €/m2).