Die beiden Staats- und Regierungschefs einigten sich auf einen Fahrplan für die Zusammenarbeit, der sich auf verstärkte Grenzkontrollen, grenzüberschreitende Kriminalität sowie Investitions- und Handelsinitiativen konzentriert. Auch die Modernisierung der regionalen Konnektivität durch erneuerte bilaterale Mechanismen wurde erörtert.

Das Treffen ist die erste Auslandsreise von Kast seit seinem Wahlsieg und signalisiert seine Absicht, die Zusammenarbeit zwischen den benachbarten südamerikanischen Staaten zu vertiefen. Im offiziellen Kommuniqué heißt es, dass die künftigen Beziehungen von der "Verteidigung der Freiheit, des Lebens und des Privateigentums" geleitet sein werden.









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