Naturschützer hoffen, dass die Brutsaison eine Rekordzahl von Küken hervorbringen könnte. Die Art war einst vom Aussterben bedroht, doch dank der Schutzbemühungen ist die Population in den letzten drei Jahrzehnten von etwa 50 Vögeln auf mehr als 200 angewachsen.

Credits: Bild zur Verfügung gestellt; Autor: Marco Piano;

Kākāpō brüten nur alle zwei bis vier Jahre, normalerweise dann, wenn die Rimu-Bäume große Früchte tragen, die genügend Nahrung für die Küken bieten. Weibliche kākāpō können bis zu vier Eier legen, und Naturschützer ersetzen manchmal Eier durch Attrappen, damit echte Eier sicher ausgebrütet werden können. Die Papageien leben heute auf drei abgelegenen, raubtierfreien Inseln, wo ihre Zucht und ihr Überleben von Naturschützern genau überwacht werden.