Naturschützer haben die Art im Chester Zoo gezüchtet und seit 2019 mehr als 100 000 Schnecken in geschützte Lebensräume zurückgebracht. Die Art gilt nun als sicher vor dem Aussterben und trägt laut Wissenschaftlern zum Ökosystem bei, indem sie die Vegetation auffrisst und Nährstoffe wiederverwertet.

Die Schnecken waren durch Lebensraumverlust, Klimadruck und invasive Raubtiere wie Wolfsschnecken und fleischfressende Plattwürmer fast ausgerottet. Die Erholung begann mit weniger als 200 überlebenden Schnecken, und die Art ist jetzt in sechs Schutzgebieten auf den Bermudas heimisch. Naturschützer versuchen nun, eine andere seltene Art, die Kleine Bermuda-Landschnecke, wieder anzusiedeln.