Wie die Organisation in einer Pressemitteilung mitteilt, kehrt Artimanha, das Festival, das "die Kunst in die Berge bringt", 2026 mit einem Programm in das Alvão-Gebirge zurück, das das Engagement "zwischen Kultur, Territorium und Nachhaltigkeit" verstärkt und dessen erste bestätigte Band Galandum Galundaina ist.

Schauplatz ist die Lagune des Alvão-Gebirges in der Gemeinde Vila Pouca de Aguiar im Bezirk Vila Real, einem Gebiet, das sich durch seinen natürlichen Reichtum" auszeichnet, aber auch von Waldbränden heimgesucht wurde.

Das für die Ausgabe 2026 gewählte Thema lautet "Kultur und Wald".

Damit will das Festival eine "Reflexion über die Rolle der Kultur bei der Aufwertung und dem Schutz der natürlichen Ökosysteme" anregen.

"Das Festival soll zu einem größeren Umweltbewusstsein und zur Wertschätzung der Landschaft als kollektives Erbe beitragen. Durch Musik, bildende Kunst, gemeinschaftliches Schaffen und Aktivitäten in der Natur will Artimanha den Menschen den Wald näher bringen und eine bewusstere Beziehung zu ihm fördern", heißt es in der Erklärung.

Ein Ansatz, der nach Angaben der Organisation auch "die Mission des Festivals als Plattform für die Begegnung zwischen Kunst, Gemeinschaft und Nachhaltigkeit unterstreicht und neue Lebens- und Erlebnisweisen im Landesinneren fördert".

Der erste bestätigte Name für das diesjährige Programm ist Galandum Galundaina, die laut der Erklärung "eine der anerkanntesten Referenzen in der zeitgenössischen portugiesischen traditionellen Musik" sind und im Laufe ihrer Karriere "zur Erforschung, Bewahrung und Verbreitung der kulturellen Identität der Region Miranda im Nordosten von Trás-os-Montes" beigetragen und "Arbeiten zur Aufwertung der Miranda-Kultur" entwickelt haben.

Die Anwesenheit der Gruppe unterstreicht die Verbindung des Festivals "zu den kulturellen Wurzeln der Region, in einer Begegnung zwischen Tradition und zeitgenössischem Schaffen".

In der Erklärung heißt es weiter, dass sich das Artimanha Arts Festival zunehmend als "kulturelles Referenzereignis im Landesinneren" etablieren will, das nicht nur ein Publikum aus Vila Pouca de Aguiar, sondern auch aus anderen Regionen Portugals und ausländische Besucher anzieht, die an kulturellen Erfahrungen in Verbindung mit der Natur und Trás-os-Montes interessiert sind.

Die diesjährige Ausgabe präsentiert eine neue visuelle Identität, die von der Landschaft und dem Auftrag des Festivals inspiriert ist.

Das Festival wird von Animódia (Organisation, Produktion und künstlerische Leitung) in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung von Vila Pouca de Aguiar veranstaltet.