Nach Berichten, die zuerst von Correio da Manhã veröffentlicht wurden, umfasst der Vertrag 20 Spiele, darunter alle Partien der portugiesischen Nationalmannschaft.
Obwohl die Vereinbarung weder von der FIFA noch von den Sendern offiziell bestätigt wurde, deuten portugiesische Medienberichte darauf hin, dass sich die Verhandlungen nach Wochen der Ungewissheit endlich auf ein positives Ergebnis zubewegt haben, wie SAPO.pt berichtet.
Für viele Fußballfans bestand die größte Sorge darin, dass die Weltmeisterschaft auf Abonnementkanäle und Streamingdienste beschränkt werden könnte, wodurch sie für einen Teil der Öffentlichkeit unzugänglich wäre. Diese Diskussion veranlasste sogar die portugiesische Medienaufsichtsbehörde ERC, sich einzuschalten und zu betonen, wie wichtig es ist, dass große Sportereignisse für alle zugänglich bleiben.
Die portugiesische Regierung hatte zuvor die Spiele der Fußballweltmeisterschaft in Portugal als Ereignisse von "allgemeinem öffentlichem Interesse" eingestuft, was nach nationalem Recht den frei empfangbaren Sendern das Recht gibt, den Zugang zum Signal zu fairen Marktbedingungen auszuhandeln.
Vertreter der Werbe- und Medienbranche wiesen auch darauf hin, dass das diesjährige Turnier die veränderten Sehgewohnheiten widerspiegelt, wobei sowohl das traditionelle Fernsehen als auch digitale Plattformen eine wichtige Rolle bei der Verfolgung des Wettbewerbs spielen dürften.
Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt am 11. Juni.









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