Die Einschränkungen sind nicht nur im öffentlichen Verkehr, sondern auch bei öffentlichen Dienstleistungen wie Krankenhäusern und sogar Schulen zu spüren.
Zugverkehr
Die von CP - Comboios de Portugal erbrachten Mindestleistungen im Zugverkehr werden 30 % des normalen Betriebs des Unternehmens ausmachen. Auf der CP-Website können Sie eine Erstattung beantragen oder die gekauften Fahrkarten entwerten lassen. Um zu sehen, ob ein Zug ausgefallen ist, empfiehlt es sich, die CP-Mobil-App zu nutzen.
Busverkehr
Der Busverkehr in Lissabon wird von Carris zwischen 6.00 und 9.00 Uhr sowie zwischen 16.00 und 19.00 Uhr gewährleistet. Auf den Linien, die hauptsächlich Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen sowie Schulen und Universitäten anfahren, wird jedoch ein normaler Betrieb gewährleistet. In diesem Fall werden nur die Linien 703, 708, 717, 726, 735, 736, 738, 751, 755, 758, 760 und 767 verkehren. Die anderen Linien werden gestrichen.
Metro-Betrieb
Der Betrieb derMetro in Lissabon ist nicht gewährleistet, der Bahnhof wird von 23 Uhr am 2. Juni bis 6:30 Uhr am 4. Juni geschlossen.
In Porto wird die Metro auf der Strecke zwischen Senhora da Hora und Estádio do Dragão mit reduzierter Kapazität fahren. Einige Züge der gelben Linie können ebenfalls verkehren.
In Coimbra wird die Metro Mondego mit 20 % der üblichen Kapazität verkehren.
Luftverkehr
Die portugiesische Fluggesellschaft TAP wird 79 Flüge durchführen; das Unternehmen setzt sich jedoch mit allen Passagieren in Verbindung, die von den Einschränkungen betroffen sind, um sicherzustellen, dass neue Alternativen gefunden werden können.
Auch die Flugsicherung wird von dem Streik betroffen sein, was zu längeren Wartezeiten führen kann, da sie nur auf den Flughäfen Faro, Porto und Lissabon mit 53 %, 66 % bzw. 74 % der Kapazität gewährleistet ist. Genauere Angaben können jedoch erst gemacht werden, wenn die Zahl der Gepäckabfertiger und Flugbegleiter, die sich dem Streik anschließen werden, bekannt ist.
Öffentlicher Dienst
Wahrscheinlich ist es in diesem Sektor am schwierigsten, die Einschränkungen vorherzusagen. In Krankenhäusern beispielsweise können die Einschränkungen je nach Standort und Anzahl der streikenden Beschäftigten variieren. Allerdings dürfen Termine, die nicht innerhalb von acht Tagen verschoben werden können, nicht abgesagt werden.
Im Bildungswesen hat die Lehrergewerkschaft ihre Teilnahme am Generalstreik angekündigt, aber wie bei den Krankenhäusern ist es schwierig, die Einschränkungen in den Schulen vorherzusagen.









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