Auf nicht erneuerbare Quellen entfielen 11 Prozent des Angebots, die restlichen 28 Prozent wurden durch Importe gedeckt.
Wasserkraft bleibt die wichtigste Quelle
Die nationale Stromnachfrage stieg im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 3,8 Prozent bzw. temperaturbereinigt um 3,6 Prozent, berichtet Renewables Now.
Bisher haben erneuerbare Energien 73 Prozent des portugiesischen Stromverbrauchs im Jahr 2026 gedeckt, so die Daten von Redes Energéticas Nacionais.
Angeführt wird die Nachfrage von der Wasserkraft, die 32 Prozent liefert, gefolgt von der Windkraft mit 27 Prozent, der Solarenergie mit 10 Prozent und der Biomasse mit 5 Prozent.








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