Das Greater Cape-Schutzgebiet erstreckt sich über 703 Quadratkilometer und umfasst eine Fangverbotszone, in der das Fischen untersagt ist. Befürworter sind der Ansicht, dass das Schutzgebiet dazu beitragen könnte, die Ernährungssicherheit zu stärken, die Lebensgrundlagen der Küstenbevölkerung zu sichern und die Nachhaltigkeit der ghanaischen Fischerei zu verbessern.
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Das Schutzgebiet wird auch regulierte Zonen umfassen, in denen Fischfang und andere Aktivitäten unter strengeren Kontrollen fortgesetzt werden können. Naturschutzverbände begrüßten den Schritt, betonten jedoch, dass sein langfristiger Erfolg von einer wirksamen Durchsetzung abhänge. Das Gebiet gilt als wichtiger Laichplatz für Fischbestände, die durch Überfischung unter Druck geraten sind. Befürworter sagen, das Schutzgebiet könne dazu beitragen, die Ernährungssicherheit zu stärken, die Lebensgrundlagen an der Küste zu sichern und die Nachhaltigkeit der ghanaischen Fischerei zu verbessern.







