Nach Angaben des portugiesischen Instituts für Meer und Atmosphäre (IPMA) gilt aufgrund anhaltend hoher Höchsttemperaturen bereits heute für mehrere Bezirke eine gelbe Warnstufe, darunter Viana do Castelo, Braga, Porto, Vila Real, Bragança, Guarda, Castelo Branco, Portalegre, Évora, Beja und Setúbal.
Ab Mitternacht am 1. Juli werden die Warnungen für die gesamte Region Alentejo und den Bezirk Castelo Branco auf die Stufe „Orange“, die zweithöchste Warnstufe, angehoben, da sowohl die Höchst- als auch die Tiefsttemperaturen voraussichtlich hoch bleiben werden.
Diese Situation wird sich am 2. Juli auf weitere Bezirke auf dem Festland ausweiten, wobei die orangefarbene Warnung für Setúbal, Santarém, Lissabon, Leiria und Faro mindestens bis zum 3. Juli um 10 Uhr morgens in Kraft bleibt.
Die orangefarbene Warnung gilt außerdem von Mitternacht bis 10 Uhr am 3. Juli für Braga, Coimbra, Aveiro, Viana do Castelo, Vila Real, Guarda, Porto, Viseu und Bragança.
Angesichts einer weiteren Hitzewelle hat die Generaldirektion für Gesundheit am Montag einen Leitfaden mit Empfehlungen zum Schutz von Arbeitnehmern veröffentlicht, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind.
Der Leitfaden befasst sich mit Präventionsplänen am Arbeitsplatz, der Arbeitsorganisation und einer erhöhten Flüssigkeitszufuhr, um Risiken wie Unfälle, Dehydrierung und hitzebedingte Erkrankungen zu verringern.
Gesundheitsministerin Ana Paula Martins räumte Bedenken hinsichtlich der bevorstehenden Hitzewelle und der möglichen Auswirkungen hoher Temperaturen auf die Sterblichkeitsraten ein, wie sie in anderen Ländern beobachtet wurden.









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