Nach Angaben der Nachrichtenagentur Lusa geht aus den Daten des SGIFR hervor, dass die in diesem Jahr registrierten 4.592 Waldbrände eine Brandfläche von 30.155 Hektar verursachten, wobei zwischen dem 1. und 5. Juli mehr als 15.000 Hektar verbrannten.
Nach Angaben des SGIFR, das von der Agentur für integriertes Brandmanagement im ländlichen Raum verwaltet wird, verwüsteten die Brände in der Region Centro die größte Fläche, insgesamt 14.244 Hektar; zu diesen Zahlen trug auch der Brand bei, der am 2. Juli in Vouzela (Viseu) ausbrach und erst am 6. Juli unter Kontrolle gebracht werden konnte. In der Region Nord beträgt die Gesamtbrandfläche in diesem Jahr 11.834 Hektar. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2025 hat sich die Brandfläche fast vervierfacht und ist damit die größte seit 2017.
Mehr registrierte Brände
Die Zahl der Brände ist in diesem Jahr im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2025 um etwa 70 % gestiegen und erreicht damit den höchsten Stand seit 2022.
Daten des SGIFR zeigen zudem, dass 56 % der Brandfläche an Tagen mit hoher Brandgefahr entstanden sind.
Seit letzter Woche verzeichnet Portugal sehr hohe Temperaturen, weshalb das Portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) mehrere Bezirke aufgrund der Hitze unter rote Alarmstufe gestellt hat.








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