Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnete diesen Erfolg als Ergebnis eines starken politischen Engagements, finanzieller Investitionen und des Einsatzes der Bevölkerung. Trachom wird durch verunreinigte Hände oder Fliegen übertragen und tritt vor allem in ärmeren Regionen auf; verbesserte hygienische Verhältnisse, eine schnellere Diagnose und die Behandlung mit Antibiotika waren entscheidend für die Eindämmung der Krankheit.
Bildnachweis: Unsplash; Autor: Mauricio Cuéllar; Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Zahl der Menschen, die weltweit einem Trachom-Risiko ausgesetzt sind, seit 2002 um 94 Prozent gesunken. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus erklärte, der Erfolg in El Salvador sei ein wichtiger Schritt hin zum globalen Ziel, Trachom bis 2030 als Problem der öffentlichen Gesundheit zu beseitigen, und zeige, dass koordinierte Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit vermeidbare Erblindung reduzieren können.









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