Forscher stellten fest, dass sich das Gas in uralten unterirdischen Gesteinsschichten ansammelt, während Probebohrungen in Saskatchewan das Vorhandensein eines natürlichen Wasserstoffsystems bestätigten. Experten zufolge könnte diese Ressource dazu beitragen, Industriebetriebe und abgelegene Gemeinden mit Energie zu versorgen und gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

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Forscher schätzen, dass Bohrlöcher in einem Bergwerk in der Nähe von Timmins, Ontario, jährlich mehr als 140 Tonnen Wasserstoff produzieren könnten – genug, um den jährlichen Strombedarf von mehr als 400 Haushalten zu decken. Sie weisen darauf hin, dass natürlich vorkommender Wasserstoff in Gesteinsschichten zu finden ist, die bereits für den Mineralabbau genutzt werden. Das bedeutet, dass die bestehende Bergbauinfrastruktur eine zukünftige Erschließung unterstützen könnte, sollte sich die kommerzielle Gewinnung als rentabel erweisen.