Berechnungen des portugiesischen Instituts für Meeres- und Atmosphärenforschung (IPMA) zeigen, dass von den 278 Gemeinden auf dem portugiesischen Festland nur etwa 40 entlang der Küste einem hohen oder mäßigen Risiko ausgesetzt sind, und zwar in den Bezirken Braga, Porto, Aveiro, Leiria, Lissabon, Setúbal und Faro.
Laut der IPMA-Prognose wird die Brandgefahr voraussichtlich die ganze Woche über hoch bleiben.
Für alle Bezirke außer Faro gilt vom 27. bis zum 30. Juli aufgrund der Hitze eine gelbe Warnung, wobei die Höchsttemperaturen in Santarém und Évora 40 Grad Celsius erreichen werden, während sie in Lissabon 37 Grad und in Porto 31 Grad betragen werden.
Die gelbe Warnstufe, die geringste Gefahrenstufe, wird ausgegeben, wenn eine Gefahr für bestimmte wetterabhängige Aktivitäten besteht.








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