Im Rahmen der Kampagne, die bis zum 24. läuft, wird die ANSR landesweit Aufklärungsmaßnahmen durchführen, während die Polizei für öffentliche Sicherheit (PSP) und die Nationale Republikanische Garde (GNR) durchgeführt.
In einer Erklärung weisen die Behörden darauf hin, dass von 100 Verkehrsunfallopfern, bei denen im Jahr 2025 in Portugal eine Obduktion durchgeführt wurde, 28 einen Blutalkoholwert über dem gesetzlichen Grenzwert aufwiesen.
„Davon wies die Mehrheit (78 %) einen Wert auf, der dem als Straftat eingestuften Grenzwert entsprach oder darüber lag“, heißt es in der Erklärung.
Die Behörden betonen, dass „das Fahren unter Alkoholeinfluss weiterhin ein inakzeptables Risiko für alle Verkehrsteilnehmer darstellt, da es die Reflexe, die Reaktionszeit und die Entscheidungsfähigkeit des Fahrers beeinträchtigt, selbst wenn nur geringe Mengen konsumiert wurden.“
Die PSP, die ANSR und die GNR berichten, dass im Jahr 2025 etwa 2,1 Millionen Alkoholtests durchgeführt wurden, von denen 1,6 % positiv ausfielen.
„Verstöße im Zusammenhang mit dem Fahren unter Alkoholeinfluss machen etwa 2,4 % aller im Land registrierten Verkehrsverstöße aus“, heißt es in der Erklärung.
Dies ist die achte von elf Kampagnen, die im Rahmen des Nationalen Durchsetzungsplans (PNF) 2026 geplant sind und auf einen der Hauptrisikofaktoren bei Verkehrsunfällen abzielen – Alkohol.









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