Nach Angaben des statistischen Amtes der Europäischen Union stieg der Indikator in der Eurozone im Juli nach einem leichten Rückgang im Juni (2,8 %) erneut an und liegt über den im gleichen Monat des Jahres 2025 verzeichneten 2 %.
Unter den Mitgliedstaaten wurden im Juli 2026 die höchsten Inflationsraten im Jahresvergleich in Rumänien (8,2 %), Litauen (5,4 %) sowie in Zypern und Bulgarien (jeweils 4,4 %) verzeichnet.
Portugal verzeichnete eine Rate von 3,1 % und lag damit über dem Durchschnitt der Eurozone und der Europäischen Union.
Die Länder mit den niedrigsten Inflationsraten waren Schweden (0,3 %), Tschechien (1,3 %) sowie Dänemark und Ungarn (jeweils 1,6 %).
Die Energiepreise verzeichneten mit einem Anstieg von 10,3 % den größten jährlichen Zuwachs, gefolgt von den Dienstleistungen (3,3 %).
Ohne Energie lag die Inflationsrate in der Eurozone laut dem statistischen Amt im Jahresvergleich bei 2,2 %.
Eurostat stellt jedoch fest, dass Dienstleistungen am stärksten zum Inflationsanstieg beitrugen (mit einem Plus von 1,55 Prozentpunkten für den Index), gefolgt von Energie (0,94 Prozentpunkte).
Die Inflation steigt in der Eurozone auf 2,9 % und in der EU auf 3 %
Die Inflationsrate im Jahresvergleich stieg im Juli in der Eurozone auf 2,9 % und in der Europäischen Union auf 3 %, nachdem sie im Juni einen Rückgang verzeichnet hatte, wie Eurostat heute mitteilte und damit die im vergangenen Monat veröffentlichte Vorabschätzung bestätigte.
in · 19 Aug. 2026, 12:33 · 0 Kommentare








Follow us on social media