Tests bestätigten, dass das System ohne Eingriffe mehr als 24 Stunden lang stabil blieb, was neue Möglichkeiten für immer präzisere wissenschaftliche Messungen und zukünftige technologische Anwendungen in einer Vielzahl von Bereichen eröffnet.
Bildnachweis: Getty Images; Autor: Alexander Spatari; Die Kernuhr erreicht eine Genauigkeit, die einem Zeitverlust von etwa einer Sekunde alle 30 Millionen Jahre entspricht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Atomuhren nutzt sie Atomkerne, die weniger empfindlich auf äußere Störungen reagieren.
Obwohl der Prototyp die präzisesten Atomuhren der Welt noch nicht übertroffen hat, planen die Forscher, seine Leistung mithilfe stärkerer Laser und verbesserter Thoriumkristalle zu steigern.









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