Doch hinter all dem verbarg sich ein Künstler, der darauf wartete, gehört zu werden. Heute ist er ein Pianist und Komponist, der für seine reichhaltige, zutiefst emotionale Instrumentalmusik und eine wachsende Sammlung von Alben bekannt ist, darunter „Hope“, inspiriert von Besinnung, Widerstandsfähigkeit und der Suche nach Licht in schwierigen Zeiten.
Im ersten Kapitel unseres Gesprächs nimmt uns Duncan mit zurück zu den Anfängen: in eine Kindheit, in der er sich instinktiv zu Klängen, Melodien und dem Klavier hingezogen fühlte. War die Musik schon immer der Ort, an den er wirklich gehörte – noch bevor er das Selbstvertrauen fand, sie zu seinem Lebensinhalt zu machen?
Seht euch hier das vollständige Video an 👇👇👇
Seht euch an, wie Duncan von den frühen Erfahrungen erzählt, die ihn erstmals auf seinen musikalischen Weg gebracht haben.

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