Das Gebiet beherbergt endemische Arten, darunter die Juan-Fernández-Pelzrobbe. Ziel der Initiative ist es, mehr als 50 Prozent der chilenischen Gewässer zu schützen. Die chilenische Robbenpopulation hat sich auf etwa 200.000 Exemplare erholt, nachdem sie einst vom Aussterben bedroht war.
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Das Schutzgebiet umfasst etwa 337.000 Quadratkilometer und soll auf fast 1 Million Quadratkilometer erweitert werden. Der Plan ist das Ergebnis langjähriger Bemühungen von lokalen Gemeinschaften und Naturschutzgruppen, und die Schutzzone würde zu einem der größten Meeresschutzgebiete der Welt werden, in dem keine Fische entnommen werden dürfen.








