Dieses Programm "deckt eine hohe Dichte an Bestäubern ab, unter anderem 746 Bienenarten, 148 tagaktive Schmetterlinge, mehr als 2.600 nachtaktive Schmetterlinge und 221 Arten von Schwebfliegen [bekannt als Blumenfliegen]".
Der Plan wurde im Rahmen des Projekts PolinizAÇÃO und in Abstimmung mit dem Institut für Naturschutz und Wälder (ICNF) unter Beteiligung von Experten, öffentlichen und privaten Einrichtungen, Mitgliedern des poli.net-Netzwerks und Bürgern entwickelt.
Der auf vier Säulen basierende Plan konzentriert sich "auf die Stärkung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der Überwachung, die Förderung nachhaltiger Landbewirtschaftungspraktiken, die Mobilisierung der Gesellschaft durch Bildung und Kommunikation sowie die Einbeziehung des Bestäuberschutzes in die öffentliche Politik", so die Ministerin in derselben Erklärung.
Der Umweltfonds wird in den Jahren 2026 und 2027 2 Millionen Euro für Initiativen wie die Überwachung von Bestäubern, die Wiederherstellung günstiger Lebensräume, den Aufbau wissenschaftlicher Kapazitäten und die Förderung bewährter Verfahren im Land bereitstellen.
Die Ministerin für Umwelt und Energie, Maria da Graça Carvalho, wies darauf hin, dass Bestäuber für die biologische Vielfalt und das Gleichgewicht der Ökosysteme von wesentlicher Bedeutung sind", heißt es in der Erklärung.
"Mit diesem Plan stärken wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse, mobilisieren die Gesellschaft und schaffen die Voraussetzungen für den Schutz dieser Arten und sorgen für widerstandsfähigere Landschaften in der Zukunft", fügte sie hinzu.







