Gegenwärtig machen die Typologien T3 und T4 61,6 % des verfügbaren Angebots aus, während kompaktere Lösungen wie T1 und T2 nur 14,7 % des Marktes ausmachen.
Diese Tatsache erschwert den Zugang zu Wohnraum für Personen, die eine erste Wohnung suchen oder alleine leben, da der Durchschnittspreis für eine T1 bei 219.000 € liegt und für T5+ Typologien progressiv auf 650.000 € ansteigt.
Die Analyse zeigt, dass sowohl bei den Wohnungen als auch bei den Häusern große Häuser vorherrschend sind. Bei den Wohnungen ist T3S mit 36,5 % führend, bei den Häusern sind T5+S mit 43,6 % des Angebots die Mehrheit.
Geografisch bleibt der Markt stark zentralisiert, wobei die Bezirke Porto (25,4 %) und Lissabon (20,0 %) fast die Hälfte des nationalen Angebots ausmachen, gefolgt von sekundären Märkten wie Setúbal (10,4 %) und Faro (9,6 %).
Verkaufspreise
Was die Verkaufspreise anbelangt, so weist Lissabon mit 621.000 € weiterhin den höchsten Durchschnittspreis des Landes auf, dicht gefolgt von der Insel Madeira (590.000 €) und Faro (575.000 €).
Umgekehrt sind Bezirke wie Viseu mit einem Durchschnittspreis von 190.000 € und Santarém mit einem Durchschnittspreis von 280.000 € die günstigsten Optionen.
Laut Sylvia Bozzo, Marketing Managerin bei Imovirtual, liegt die aktuelle Herausforderung für den Sektor nicht nur in den steigenden Preisen, sondern auch in der Knappheit an kleinen Immobilien, die den Bedürfnissen neuer Familienstrukturen und derjenigen entsprechen, die kompaktere Wohnlösungen suchen.









Follow us on social media