Forscher bezeichnen das Projekt als Erfolg, da es Anzeichen dafür gibt, dass sich die Population in ihrem früheren Lebensraum wieder etabliert. Das Schnabeltier, das ausschließlich in Australien vorkommt, gilt aufgrund von Bedrohungen wie Lebensraumverlust, Bejagung und Beifang als potenziell gefährdet.
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Die Schutzbemühungen zielen darauf ab, die langfristige Erholung der Art in Teilen ihres historischen Verbreitungsgebiets zu unterstützen. Die Art war seit mehr als 50 Jahren aus dem Gebiet verschwunden. Wissenschaftler sagen, dass die Population von 17 wiederangesiedelten Tieren auf 20 angewachsen ist, wobei nun Sichtungen entlang verschiedener Abschnitte des Flusses gemeldet werden.








