Nach den auf der IPMA-Website verfügbaren Informationen besteht für die Gemeinden Silves, Loulé, São Brás de Alportel und Tavira (Faro), Chamusca, Vila Nova da Barquinha, Tomar, Ourém, Alcanena und Ferreira do Zêzere (Santarém) einem sehr hohen Waldbrandrisiko ausgesetzt.
Ebenfalls einem sehr hohen Waldbrandrisiko ausgesetzt sind die Gemeinden Batalha, Marinha Grande, Alvaiázere, Ansião, Figueiró dos Vinhos und Pedrógão Grande (Leiria), Penela, Miranda do Corvo, Pampilhosa da Serra (Coimbra), Vila de Rei (Castelo Branco), Bragança und Mogadouro (Bragança).
Laut IPMA besteht in den Gemeinden Faro, Beja, Évora, Lissabon, Leiria, Santarém, Coimbra, Castelo Branco, Portalegre, Viseu, Porto, Viana do Castelo, Vila Real und Bragança ein hohes Risiko.
Das Risiko von Waldbränden wird sich ab dem 17. Juni verschärfen und mindestens bis zum Wochenende hoch bleiben.
Dieses vom IPMA festgelegte Risiko umfasst fünf Stufen, die von „niedrig“ bis „maximal“ reichen. Die Berechnungen basieren auf der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und der Niederschlagsmenge der letzten 24 Stunden.








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