Maria da Graça Carvalho äußerte sich gegenüber Journalisten am Rande der Einweihung der neuen Wasserwiederverwertungsanlage (ApR) in Vilamoura, in der Gemeinde Loulé im Bezirk Faro, als sie zu der Kontroverse um Sonnenschirme vor den Konzessionsbereichen an den Stränden der Algarve befragt wurde.
Empfehlung der Ministerin
Sie erklärte, dass die Erstellung dieser Karten auf einer von ihr ausgesprochenen Empfehlung beruhe und nicht auf einer gesetzlichen Verpflichtung.
„Die Karte war meine Empfehlung; sie ist nicht gesetzlich vorgeschrieben“, erklärte sie und fügte hinzu, dass sie den Vorschlag bei einem Treffen mit den Bürgermeistern der Gemeinden vorgelegt habe, in denen es in dieser Angelegenheit zu den meisten Problemen gekommen sei.
Ihren Angaben zufolge nahmen die Bürgermeister den Vorschlag positiv auf und bekundeten ihre Bereitschaft, ihn umzusetzen.
„Ich glaube, [die Informationskarten] werden sehr hilfreich sein“, bekräftigte sie.
Schwierig umzusetzen
Die Ministerin räumte ein, dass eine physische Beschilderung an den Stränden „schwer umzusetzen ist, da nicht nur die Längsausdehnung der Konzessionsgebiete, sondern auch deren seeseitige Grenzen markiert werden müssten“.
Die Umweltministerin bekräftigte heute erneut die Notwendigkeit, Informationskarten an den Stränden anzubringen, um die Ausdehnung der Konzessionszonen zu verdeutlichen, und wies darauf hin, dass diese Maßnahme dazu beitragen würde, Streitigkeiten über die Aufstellung von Sonnenschirmen zu vermeiden.
Maria da Graça Carvalho äußerte sich am Rande der Einweihung der neuen Wasserwiederverwertungsanlage (ApR) in Vilamoura— in der Gemeinde Loulé im Bezirk Faro —, als sie zu der Kontroverse um die Aufstellung von Sonnenschirmen vor Konzessionsgebieten an verschiedenen Stränden der Algarve befragt wurde.








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