Die Artefakte, die aus dem neunten Jahrtausend v. Chr. bis ins 15. Jahrhundert n. Chr. stammen, wurden im Nationalmuseum von Damaskus anlässlich des historischen Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in der syrischen Hauptstadt vorgestellt und markieren einen symbolischen Schritt zur Wiederherstellung des kulturellen Erbes Syriens.

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Die Sammlung umfasst Artefakte aus der römischen, byzantinischen und islamischen Zeit, darunter Objekte aus der Umayyaden-Moschee in Damaskus. Die Gegenstände waren in Frankreich verblieben, nachdem sich die diplomatischen Beziehungen während des Konflikts verschlechtert hatten. Die syrischen Behörden erklärten, die Rückgabe stelle den Beginn umfassenderer Bemühungen dar, im Ausland befindliche Antiquitäten zurückzuholen und das archäologische Erbe des Landes für künftige Generationen zu bewahren.