Bei den betreffenden Gemeinden handelt es sich um Valpaços (Vila Real), Macedo de Cavaleiros, Vimioso, Vinhais, Bragança, Mirandela, Miranda do Douro, Mogadouro, Alfândega da Fé (Bragança), Belmonte, Penamacor (Castelo Branco), Sabugal (Guarda), Loulé, São Brás de Alportel und Tavira (Faro).
Das portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) hat zudem mehr als 80 Gemeinden in den Bezirken Bragança, Vila Real, Viseu, Guarda, Coimbra, Leiria, Santarém, Castelo Branco, Portalegre, Beja und Faro als Gebiete mit sehr hohem Brandrisiko eingestuft.
Etwa 70 Gemeinden in den Bezirken Vila Real, Porto, Viseu, Aveiro, Coimbra, Guarda, Lissabon, Santarém, Portalegre, Setúbal, Évora und Beja sind ebenfalls einem hohen Brandrisiko ausgesetzt.
Das Institut weist zudem darauf hin, dass sich die Brandgefahr in einigen Regionen ab dem 21. Juli verschärfen wird und mindestens bis zum Wochenende hoch bleiben wird. Die Höchsttemperaturen werden im Laufe der Woche auf dem größten Teil des Festlands ansteigen.
Die vom IPMA ermittelte Waldbrandgefahr wird in fünf Stufen eingeteilt, die von „gering“ bis „maximal“ reichen. Die Berechnungen basieren auf der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und den Niederschlägen der letzten 24 Stunden.
Das Portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) prognostiziert für heute auf dem Festland überwiegend klaren oder teilweise bewölkten Himmel, der an der Nord- und Zentralküste sowie in der Region Alentejo bis zum späten Vormittag allgemein stark bewölkt wird, wobei an der Zentralküste bis zum Vormittag Nieselregen möglich ist.
Die Vorhersage deutet zudem auf eine vorübergehende Zunahme der Bewölkung im Alto-Minho-Gebirge hin, mit der Möglichkeit leichter Schauer am Nachmittag, leichten bis mäßigen Winden aus westlicher Richtung sowie Morgennebel oder Dunst in einigen Gebieten.
Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 14 Grad Celsius (Guarda) und 20 Grad (Aveiro), die Höchsttemperaturen zwischen 24 Grad (Viana do Castelo) und 32 Grad (Évora, Beja, Faro, Castelo Branco und Bragança).









Follow us on social media