Das Projekt fällt unter das Förderprogramm „Regenerar Territórios – Incêndios 2024“ (Regenerierung von Gebieten – Brände 2024), das aus einer Partnerschaft zwischen der Gemeinde, dem Archäologischen Zentrum von Arouca, dem Verein BioLiving und Loci Studio hervorgegangen ist.
Das Projekt knüpft an Untersuchungen an, die das Archäologische Zentrum von Arouca im Jahr 2014 an dieser Stelle initiiert hatte; anschließend erwarb die Gemeinde Albergaria das Hauptgrundstück.
Laut einer Quelle der Gemeinde sehen die Projektpläne die Schaffung eines Empfangsbereichs, von Fußwegen und Informationsschildern sowie eine verbesserte Erreichbarkeit der Stätte vor.
Zu den bereits freigelegten Ruinen zählen insbesondere ein Grabhügel (*mamoa*), die Westmauer und zwei Steinbrüche sowie ein heimisches Waldgebiet, das ebenfalls aufgewertet werden soll.
Das Projekt umfasst außerdem die Aufstellung von acht Informationstafeln an jedem dieser Punkte, Bänke aus lokalem Granit und Ausstellungen mit geologischen Proben sowie die Aufwertung eines temporären Teiches.
Der Monte de São Julião befindet sich in der Gemeinde Branca, innerhalb der Gemeinde Albergaria-a-Velha und des Bezirks Aveiro.
Die archäologische Bedeutung des Monte de São Julião wurde in den 1990er Jahren bestätigt, als bei intensiven Pflanzarbeiten Spuren einer Besiedlung aus der späten Bronzezeit, also vor etwa 3.000 Jahren, zutage traten.









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