Die Kampagne „RoadPol – Speed“ werde sich in erster Linie auf Hauptverkehrsstraßen (IP), Nebenstraßen (IC) und Autobahnen konzentrieren, teilte eine Quelle der GNR der Nachrichtenagentur Lusa mit.
Polizeibeamte könnten auch an „Unfallschwerpunkten“ in bebauten Gebieten im Zuständigkeitsbereich der GNR präsent sein, fügte die Quelle hinzu.
Im vergangenen Jahr kontrollierte die GNR über 20,5 Millionen Fahrzeuge und „stellte mehr als 94.000 Geschwindigkeitsübertretungen fest“, wie die GNR in einer Pressemitteilung mitteilte.
Die Aktion, die darauf abzielt, „die Verkehrssicherheit zu fördern und Menschenleben zu schützen“, wird „im Rahmen des Europäischen Netzwerks der Verkehrspolizei (RoadPol)“ durchgeführt. Die GNR fordert alle Fahrer auf, sich an die ausgeschilderten Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und während dieser Kampagne besondere Vorsicht walten zu lassen, da die Einhaltung der Vorschriften unerlässlich ist, um Unfälle zu reduzieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.








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