Die neue Strecke stärkt die Präsenz des Unternehmens der Air France-KLM-Gruppe am Brüsseler Flughafen, wo Transavia bereits seit 2022 tätig ist und unter anderem Verbindungen nach Faro anbietet.
Im Jahr 2026 weihte das französisch-niederländische Unternehmen eine eigene Crew-Basis in Brüssel mit lokalen Flugbegleitern und Kabinenpersonal ein, wodurch die neue Verbindung mit dem Ausbau des Flugbetriebs in dieser Stadt einhergeht.
Transavia bietet bereits Verbindungen zwischen Amsterdam und Porto an, sodass die Eröffnung der neuen Strecke ab Brüssel es dem Unternehmen ermöglicht, sein Angebot nach Portugal zu erweitern und die bestehende Nachfrage auf dem Freizeitmarkt zwischen Belgien und unserem Land zu bedienen.
Transavia bedient fast 400 Strecken von Frankreich, den Niederlanden und Belgien zu Zielen in Europa und im Mittelmeerraum. Im Jahr 2025 beförderte Transavia France rund 16 Millionen Passagiere.
Letzte Woche meldete die Air France-KLM-Gruppe, Eigentümerin von Transavia, im ersten Halbjahr einen Verlust von 61 Millionen Euro, verglichen mit einem Nettogewinn von 401 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres.









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