„The Portugal News“ hatte bereits über die Initiative „Stay Cool“ berichtet, die nicht rückzahlbare Fördermittel in Höhe von 80 % der förderfähigen Ausgaben bis zu einem Höchstbetrag von 75.000 € pro Einzelantrag oder pro an einem gemeinsamen Antrag beteiligter Einrichtung bereitstellt.

„Die Anpassung an den Klimawandel ist heute eine Priorität für die Tourismusbranche. Wir verfügen bereits über mehr als 100 Klimaziele in 47 Gemeinden und wollen diese Zahl weiter erhöhen“, sagte Carlos Abade, Präsident von Turismo de Portugal, wie in der Erklärung zitiert.

Die im Rahmen des Programms „Crescer com o Turismo“ (Wachsen mit dem Tourismus) bereitgestellten Fördermittel decken Einrichtungen wie Trinkbrunnen und Flaschenfüllstationen, Sprühnebelanlagen und Wasserspiele, Schatten spendende Bäume, Pergolen, Sitzbereiche sowie Ladestationen für Mobiltelefone ab.

Anträge können ab sofort gestellt werden, solange das Budget von einer Million Euro reicht.

Klimaräume sind Orte, die Komfort und Schutz bei extremer Hitze bieten sollen.

Die Standorte bestehender Schutzorte können unter https://refugiosclimaticos.turismodeportugal.pt/ eingesehen werden.