Bis zum Jahresende sollen 40.000 neue Wohnungen fertiggestellt sein, finanziert durch Investitionen in Höhe von neun Milliarden Euro in den sozialen Wohnungsbau bis zum Jahr 2030.
Nach Angaben des Büros des Ministerpräsidenten wurde dieses Ziel dank der im Programm „Building Portugal“ festgelegten Maßnahmen zur Straffung des Verfahrens sowie einer engen Zusammenarbeit zwischen der Regierung, den Kommunen und dem Institut für Wohnungswesen und Stadterneuerung erreicht.
Zusätzlich zu diesen Bemühungen hat die Regierung angekündigt, dass 12.000 Wohneinheiten für erschwingliche Mieten gebaut werden sollen, sowie die in den Wohnungsstandortstrategien dargelegten Pläne umzusetzen, in denen portugiesische Gemeinden einen Bedarf von rund 133.000 neuen Wohnungen ermittelt haben.
Wettbewerbsfähige Modernisierung
Das Wirtschaftsministerium hat bekannt gegeben, dass es im Rahmen des Fonds des Aufbau- und Resilienzplans 2,32 Milliarden Euro von der Europäischen Union erhalten hat, was das Ministerium nicht nur als Investition, sondern als Bestätigung des Engagements Portugals für die gegenüber der Europäischen Kommission gemachten Zusagen hinsichtlich der Verwendung von EU-Mitteln bezeichnet.
Das Ministerium ging in seiner Ankündigung auf den Aufbau- und Resilienzplan ein, der sich nun, wie es heißt, in seiner entscheidenden Phase befindet. Ziel ist es, ihn unter Einhaltung aller Fristen zum Abschluss zu bringen und das übergeordnete Ziel zu erreichen, nämlich die Modernisierung der Wettbewerbsfähigkeit und des Zusammenhalts Portugals.









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