Die Regionalministerin für Tourismus, Mobilität und Infrastruktur, Berta Cabral, erklärte am Dienstag, dass die Regionalregierung der Azoren „ernsthaft, kompetent und fundiert“ an der Einrichtung des Flugstreckenfonds für die Region arbeite, wie ECO News berichtet.
„Wir arbeiten ernsthaft, kompetent und auf einer soliden Grundlage daran, ein wirksames Instrument zu schaffen, das rechtlich fundiert und vollständig mit dem europäischen Rechtsrahmen vereinbar ist. Unser Ziel ist es, einen Mechanismus zu schaffen, der konkrete, nachhaltige und dauerhafte Ergebnisse für die Azoren hervorbringt“, sagte Cabral.
Der Fonds zur Entwicklung von Flugverbindungen wurde im Mai vom Regionalparlament verabschiedet und trat am 18. Juni in Kraft. Laut Cabral ist die Regierung der Azoren derzeit mit der Einrichtung des Fonds beschäftigt, wobei sie betonte, dass es sich hierbei um „eine komplexe Angelegenheit handelt, die eine solide Vorbereitung und die Einhaltung verschiedener nationaler und europäischer rechtlicher und regulatorischer Anforderungen erfordert“.
Der Flugstrecken-Fonds wurde vor zwei Monaten ins Leben gerufen, und laut Cabral war dies eine Zeit, in der die zuständigen Stellen mobilisiert, fachliche Beiträge gesammelt und die für die Umsetzung des Fonds erforderliche technische Struktur entwickelt wurden.
Die Stellungnahme der Regionalregierung folgt auf die Forderung der PS/Azoren-Fraktion nach einer „raschen Umsetzung“ des Fluglinienfonds in der Region. Ziel ist es, mehr Flugverbindungen bereitzustellen, um dem Tourismussektor mehr Stabilität zu verleihen und die Mobilität der Einwohner zu verbessern.









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