Das vorübergehende Badeverbot wurde am Donnerstag, dem 20. August, verhängt und bleibt so lange in Kraft, bis neue Untersuchungen bestätigen, dass das Wasser wieder zum Baden geeignet ist.
Die Stadtverwaltung von Nazaré erklärte, die Entscheidung sei auf eine am 18. August durchgeführte Analyse des Badewassers zurückzuführen, bei der mikrobiologische Werte festgestellt wurden, die höher als erwartet waren und nicht mit den Ergebnissen der jüngsten regelmäßigen Überwachung übereinstimmten.
Aufgrund dieser Ergebnisse beschlossen die Gesundheitsbehörden am 20. August, das Baden am Strand vorübergehend zu verbieten.
Mikrobiologische Verunreinigung
Die portugiesische Umweltbehörde (APA) führt Nazaré derzeit unter den Badegewässern des Landes auf, an denen das Betreten des Wassers aufgrund mikrobiologischer Verunreinigungen nicht gestattet ist.
Die Stadtverwaltung betonte jedoch, dass es sich bei dem auffälligen Ergebnis im Vergleich zu den jüngsten Wasserqualitätsuntersuchungen am Strand um einen Einzelfall handele.
Es wurden bereits neue Proben entnommen und zur Analyse eingeschickt; die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, wann die Beschränkung aufgehoben werden kann.
Die Stadtverwaltung erklärte, sie verfolge die Situation gemeinsam mit den zuständigen Behörden aufmerksam und werde aktuelle Informationen bereitstellen, sobald die Ergebnisse der neuen Tests vorliegen.
Sommersaison
Das vorübergehende Badeverbot fällt in die Hochsaison des Sommers, in der der Strand Praia da Nazaré zahlreiche Besucher anzieht.
SIC Notícias berichtet, dass die Beschränkung so lange in Kraft bleibt, bis Analysen bestätigen, dass das Wasser wieder die erforderlichen Bedingungen für das Baden erfüllt.
Die Maßnahme gilt für das Schwimmen und das Betreten des Meeres, während der Zugang zum Strand selbst weiterhin möglich ist.








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